Offene Gruppe für Frauenauf der Suche nach Arbeit.
Wer kennt das nicht: die Arbeitsuche ist schwierig, Siehaben ein schlechtes Gewissen, die Kinder in Betreuungzu geben; das Gefühl, nichts zu können oder nicht gutgenug zu sein … Mit kompetenter Beratung ist es einfacherLösungen zu finden.Kontinuierliche Begleitung, vor allem aber der Austauschmit anderen Frauen soll Sie dabei unterstützen,Selbstvertrauen zu gewinnen, neue Handlungsoptionenzu entdecken und die Kraft der Gruppe zu nützen. DieGruppe dient als soziales Netz, das Ihnen die Möglichkeitgibt, durch regelmäßige Teilnahme ihre Selbstwirksamkeitwieder zu erlangen. Schritt für Schritt gelangen Sieselbstbestimmt, selbstbewusst und eigenverantwortlichans Ziel: einer Existenz sicherenden Arbeit.
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OffeneGruppe.pdf
Die nächste Blickpunkt:Frau Veranstaltung findet statt am:
27. Februar 2012 ab 18.00 Uhr
Mag.a Andrea Moser-Dengg
Ferienregion Lungau
Blickpunkt:FRAU …
… eröffnet Einblicke in die Berufswelt von Frauen.
… stellt Frauen und ihre Berufswelt in den Vordergrund.
… besucht Frauen an ihrem Arbeitsplatz und bekommt einenEinblick in ihre Beschäftigungen. Ob Geschäftslokal, Büro oderWerkstatt – Frauen aus den verschiedensten Berufssparten,mit unterschiedlichsten Qualifikationen und Verantwortungenwerden die Türen ihrer Wirkstätte für einen Blick hinter dieKulissen öffnen. Sie werden über ihren Arbeitsalltag informierenund die Gründe erläutern, weshalb sie sich mit ihrerTätigkeit selbst verwirklichen können.
Aviso:
weitere Blickpunkt:Frau Termine für 2012:
21. Mai 2012 - ab 19.00 Uhr - Veronika Pfeifenberger - Direktorin VS Zederhaus
27. August 2012 - Details werden noch bekannt gegeben
26. November 2012 - Details werden noch bekannt gegeben
Salzburger Landeskorrespondenz, 4. Jänner 2012
(LK) Ab sofort ist über die Website der Salzburger Volkskultur der "Kalender der Religionen im Land Salzburg" abrufbar und kann als Jahresübersicht oder als Timer mit Monatsblättern ausgedruckt werden. "Im neuen Online-Kalender finden die Salzburgerinnen und Salzburger die Hauptfeste von 13 Religionen so, wie sie im Bundesland Salzburg gefeiert werden", betonte Volkskulturreferentin Landesrätin Dr. Tina Widmann heute, Mittwoch, 4. Jänner. Zudem sind dort alle gesetzlichen österreichischen Feiertage angeführt, alle österreichischen Landespatrone und viele in der Bevölkerung beliebte überlieferte Termine.
"Der Kalender der Religionen ist ein wertvoller Beitrag, um mögliche Ängste vor fremden Religionen zu nehmen, er ist ein Schritt hin zu respektvoll gelebter Vielfalt, ein Verbindungsstück von Menschen verschiedener Religionen in unserem Land. Er bietet die Möglichkeit, die Feste der Mitbürgerinnen und Mitbürger kennenzulernen.
Religion spielt bei Integrationsdiskussionen gewichtige Rolle
Es brauche viel Mut, im anderen den Menschen zu sehen. Integration, das Aufeinandertreffen verschiedener Kulturen und das Zusammenleben von Menschen verschiedenen Glaubens war, ist und wird immer spannungsgeladen sein, denn es geht um Abgrenzung und Anpassung, um Respekt und Werteverständnis, um Toleranz und grundlegende Regeln, um das Eigene und das Fremde, um Aufbruch und Beheimatung. "Religion spielt in Hinblick auf die Integrationsdiskussionen eine gewichtige Rolle", so Landesrätin Widmann. Überbordende Religion arte leicht in Fanatismus und Fundamentalismus aus, aber Religion biete auch ein großes Friedenspotenial. Dieses gelte es zu nutzen. "Religionsfreiheit ist ein hohes Gut, das auch im Christentum Jahrhunderte lang schmerzlich erkämpft werden musste, dies gilt es zu schützen und zu behüten", ist Widmann überzeugt.
Der Kalender der Religionen kann auch eine Antwort auf viele Fragen geben. "Gerade die Jungen waren es in den Bezirksjugendgesprächen, die mehr Information forderten", so Landesrätin Widmann, die die Jugendlichen gerne nach dem Motto: "Wer gut informiert ist, kann die richtigen Schritte tun", unterstützt. Der Kalender sei eine Einladung mitzuarbeiten, Feste einzutragen, sich Information zu holen, Informationen zu geben und einfach offen und interessiert am Mitmenschen zu sein.
Im Laufe des Jahres 2012 werden in den Kalender nach und nach erläuternde Texte zu den Festen ins Internet gestellt, die für die tägliche Arbeit oder den Unterricht genutzt werden können, die Mitbürgerinnen und Mitbürger sind aufgerufen durch ihre Beiträge den Kalender lebendig zu halten und das ganze Jahr über mitzugestalten.
"Dieser Kalender soll einen Schritt hin zur respektvoll gelebten Vielfalt darstellen", so Widmann, die sich bei den Vertreterinnen und Vertretern der Religionen für die Unterstützung und Beratung und dem Referat für Volkskultur für die Umsetzung bedankte.
Der Kalender der Religionen ist unter http://www.salzburgervolkskultur.at/index.php?id=1222 abrufbar. q3-11
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Jahresplaner2012.pdf
TimerMonate2012.pdf
Das Halbjahresprogramm der Lungauer Kräuterinitiative steht fest!
Rosalie HötzerKräuterinitiative Lungau
06474/8164 Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, du musst Javascript aktivieren, damit du sie sehen kannst
Programm_Kräuterinitiative.pdf
Der Frauentreff Lungau lädt zum 20jährigen Jubiläum!
Feiern Sie mit am Freitag, 27. Jänner 2012 ab 19.30 im Pfarrsaal Tamswegbitte um Anmeldung unter Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, du musst Javascript aktivieren, damit du sie sehen kannst oder 0650/5093 626
Ablauf Festakt:
Auftakt - Trommelgruppe Babeti Mbonda
Begrüßung - Lilo Lerchner und das Team des Lungauer Frauentreff zur Geschichte und Entwicklung des Lungauer Frauentreff
Grußworte
Frauen-Improvisationstheater mit den Kabaretten
Abschluss - Trommelgruppe
Einladung zum Buffet
Workshop mit Julia Onken
RabentöchterWarum ich meine Mutter trotzdem liebe.
Samstag,10. März 2012 10:00 bis 17:00 Uhr Ort: Großer Veranstaltungssaal Gemeindezentrum Altenmarkt (Michael-Walchhofer-Str. 6, Altenmarkt)
Werden wie meine Mutter? Niemals!So denken viele Frauen. Für viele Frauen ist die Beziehung zur eigenenMutter problematisch und sie wollen alles andere als so werden, wiesie. Diese ablehnende Haltung wird meist von Schuldgefühlenbegleitet, die belastend auf die Mutter-Tochter-Beziehung einwirkt.In diesem Tagesseminar wird einerseits die Frage bearbeitet, weshalbviele Töchter nicht werden wollen, wie die Mutter und deshalb auchdie Mutter-Tochter-Beziehung derart konfliktanfällig ist. Zum anderenwerden Lösungsperspektiven aufgezeigt, damit Töchter nicht nurwertschätzend mit ihren Müttern umgehen können, sondern den Wegzu ihren eigenen weiblichen Wurzeln und damit zu ihrer Stärke findenkönnen.
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JuliaOnken_Flyer.pdf
Workshop für Schülerinnen "Vorsicht vor K.O.Tropfen"
05.12.2011 von 10.00 - 12.00 Uhr in Tamsweg, Hatheyerhaus
Im Rahmen der Aktion "16 Tage gegen Gewalt an Frauen" bieten derFrauennotruf Salzburg und make it - das Büro für Mädchenförderung desLandes Salzburg einen Präventionsworkshop für Mädchen und junge Frauenan. Das Projekt richtet sich an Schülerinnen der 7., 8. und 9.Schulstufe (12 - 15 Jährige).
Zum Fortgehen gehört ausgelassenes Feiern, Fröhlichkeit und Spaß.Leider bleibt es nicht immer dabei. Manche Mädchen und junge Frauenerfahren sexuelle Gewalt nach der unbemerkten Verabreichung von K.O.-Tropfen.
In dem Workshop mit anschließender Frage- und Diskussionsmöglichkeitwerden folgende Bereiche beleuchtet: Wirkung von Alkohol und K.O.-Tropfen auf Mädchen und junge Frauen,welche Schutzmöglichkeiten gibt es, rechtliche Aspekte, Hilfsangebote und Unterstützung.
Detailinfos und Anmeldung
make it - Büro für Mädchenförderung des Landes Salzburg Tel. 0662 80 42 - 21 71, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, du musst Javascript aktivieren, damit du sie sehen kannst
Männer fordern durchschnittlich einmal im Jahr eine Gehaltserhöhung, Frauen hingegen nur alle zwei bis drei Jahre, wenn überhaupt...
Weniger als Männer zu verdienen, weist nicht auf das Unvermögen einzelner Frauen hin. Viele Ungerechtigkeiten zwischen den Geschlechtern haben gesellschaftliche Hintergründe. Die "Gehaltsverhandlungstipps für Frauen" zeigen Frauen Verhandlungsspielräume auf und ermutigen sie, diese für sich zu nutzen.
Die Broschüre kann kostenlos im Lungauer Frauen Netzwerk angefordert werden unter 06474/270 70 oder Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, du musst Javascript aktivieren, damit du sie sehen kannst
Berechnen Sie doch auch ihr Durchschnittsgehalt unter: www.gehaltsrechner.gv.at
Vernetzungstreffen des Lungauer Frauen Netzwerkes
Das Thema „Einkommensschere“ wurde am 6. Oktober 2011 als Schwerpunkt des diesjährigen Vernetzungstreffens des LFN gewählt. Gemeinsam mit allen sozialen Einrichtungen im Lungau (sozial jour fixe) fand eine Diskussion in der Wirtschaftskammer Tamsweg statt. Interessant dabei war, dieses Thema aus den verschiedensten Perspektiven zu beleuchten: soziale Einrichtungen, Geschäftsführer der Betriebe Kaco, Pagitsch und vis vitalis, Jugendliche, Arbeitsmarktservice und Wirtschaftskammer nahmen an der Diskussion teil und zudem viel mit.
Aktuelle Zahlen und Daten lieferte Frau Dr.in Stephanie Posch von der Arbeiterkammer Salzburg. Sie leitete die Diskussion mit einem Impulsreferat ein. Um die Lohnschere zu verringern braucht es viele verschiedene Ansätze, weiß auch Heidi Fuchs vom LFN, sie moderierte die Diskussionsveranstaltung: „zum einen ist die Sozial- und Wirtschaftspolitik gefordert, indem Kinderbetreuungsplätze ausgebaut werden, und Frauen – wenn sie wollen – die Möglichkeit der Vollzeit-Erwerbstätigkeit wahrnehmen können. Denn nach wie vor erfährt eine Frau einen Lohneinbruch nach einer längeren ‚Arbeitspause‘, meist aufgrund von Pflege Angehöriger oder Betreuung der Kinder. Diese „unbezahlte Arbeit“ muss entweder aufgewertet, oder bessere Rahmenbedingungen geschaffen werden, damit Frauen und Männer gleichermaßen Arbeit und Familie besser vereinbaren zu können.
Auch innerbetrieblich kann durch Informations- und Sensibilisierungsveranstaltungen das Thema aufgegriffen werden: Zielsetzungen, Transparenz und Controlling auf freiwilliger Basis sind wünschenswert. Laut Gleichbehandlungsnovelle vom 1. März 2011 sind Betriebe ab einer Größe von 500 ArbeitnehmerInnen verpflichtet, 2012 einen anonymisierten Einkommensbericht zu erstellen.
Auch von der Wirtschaftskammer unterstützt Wolfgang Pfeifenberger die Signale an die Betriebe, an die Frauen, an die Politik: „Vor allem Jugendliche sollen atypische Berufe wählen, diese sind auch besser bezahlt. Insgesamt müssen die Rahmenbedingungen dringend verbessert werden und: der Anteil von Frauen in Führungspositionen muss erhöht werden!“
Das Protokoll dieser Veranstaltung ist abrufbar unter:
Protokoll_Vernetzungstreffen_06112011.pdf
StephaniePosch_Lohnschere.ppp
Im Bild: Mag.a Heidi Fuchs (GF LFN), Mag.a Dr.in Stephanie Posch (AK Salzburg), Mag.a Barbara Niehues (GF Kokon Pongau)
Einkommensschere – Frauen verdienen weniger!
Fakt ist: Mit einem durchschnittlichen Verdienstabstand von 27 Prozent liegen die Erwerbseinkommen der Frauen nach wie vor deutlich hinter denen ihrer männlichen Kollegen – bei gleicher Arbeit und gleicher Qualifikation. Dieser Umstand betrifft alle Berufsbranchen und alle Arbeitnehmerinnen, egal ob in der Selbstständigkeit, in der Pension, als ArbeiterInnen, öffentlich Bedienstete oder als führende Angestellte. Zudem kommt, dass Frauen häufiger als Männer in Dienstleistungs- und Hilfstätigkeiten und damit in schlecht bezahlten Berufen zu finden sind. In diesen Berufsgruppen arbeiten sie überdurchschnittlich häufig in Teilzeit – was sich zusätzlich negativ auf ihre Einkommenssituation auswirkt. Hauptgründe für die Lohnschere sind neben der Teilzeitarbeit fehlende qualitative und flexible Kinderbetreuungsangebote. „Ein Teil der Lohnschere ist allerdings auch schlichtweg auf Diskriminierung zurückzuführen“, so Frau Dr.in Stephanie Posch von der AK Salzburg.
Mittlerweile gibt es einige Projekte zu diesem Thema, wie zum Beispiel den Equal Pay Day, welcher am 4. Oktober dieses Jahres war. Dieses Datum weist darauf hin, dass ab 4. Oktober Frauen quasi ‚gratis‘ arbeiten. Dieser Tag der Lohngleichheit zwischen Männern und Frauen verfolgt das Ziel, den konstruktiven Dialog rund um das Thema Lohngleichheit zu fördern. Dazu sind ArbeitnehmerInnen und UnternehmerInnen gleichermaßen gefordert. Denn Einkommensunterschiede wirken sich indirekt auf die wirtschaftliche Entwicklung eines Landes aus. Weniger Einkommen fährt zu weniger Investitions-Spielraum und Konsum und zu einer verminderten Rücklagenbildung und Vorsorge.
Interessante Möglichkeiten, die Lohnschere zu minimieren, liefert Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek: Frauen können auf der Homepage www.gehaltsrechner.gv.at ihr Durchschnittsgehalt berechnen lassen. „Wenn Frau weiß, was sie mindestens laut Kollektivvertrag verdienen muss, dann hat sie eine bessere Ausgangsposition bei der Gehaltsverhandlung oder im Bewerbungsgespräch“, erörtert Mag.ª Heidi Fuchs vom Lungauer Frauennetzwerk. Weiters kann im Büro des LFN die neue Broschüre „Gehaltsverhandlungstipps für Frauen“ kostenlos bestellt werden!
detaillierte Zahlen, Daten, Fakten liefert der Rechnungshofbericht zur Einkommenssituation in Österreich:nachzulesen unter:
http://www.rechnungshof.gv.at/berichte/einkommensberichte.html
Mädchenfußball im Lungau!!!
Ja gibt's denn so was?
Natürlich. Alles ist möglich
Fußball.pdf
Tourismus - (k)eine Branche für mich?
- Wiedereinstieg in den Beruf
Sie möchten wieder in den Beruf einsteigen? Sie warenbereits im Tourismus beschäftigt oder tragen sich mitdem Gedanken, eine Arbeit in dieser Branche anzunehmen?Aber: Sie scheuen sich davor, weil Tourismus oftgleichbedeutend ist mit hohem Stressfaktor und ungünstigenArbeitszeiten?In diesem Seminar erfahren Sie, inwiefern bei Betriebendieser Branche bereits ein Umdenken stattgefunden hatund welche Maßnahmen es zur besseren Vereinbarkeitvon Beruf und Familie gibt. Profitieren Sie vom Wunschder Betriebe nach einheimischen Mitarbeiter/innen –die mit der Region vertraut und daher authentisch sind.Das stärkt Ihre Position.Donnerstag, 17. November 2011, 9.00–13.00 Uhr
nähere Infos unter:
Seminar_Tourismus_(k)eineBranchefürmich.pdf
Feierlicher Abschluss des Lehrgangs „Integrationslotsinnen"
Nach insgesamt zehn Modulen konnte nun am 22. Oktober der Abschluss des Lehrgangs „Integrationslotsinnen“ gefeiert werden.
Neben einem Rückblick auf den gesamten Lehrgang war die Verleihung der Zertifikate der Höhepunkt dieses sehr stimmungsvollen Festes. Musikalisch begleitet wurde das Fest durch die Gruppe „Kanari“ unter der Leitung von Eva Schrempf. Andrea Schlick rundete das Fest mit einem Kreistanz ab. Selbst mitgebrachte Speisen und „Lieblingsschmankerl“ ermöglichten ein buntes Buffet.
Die Lotsinnen bieten neuen Zuwanderinnen Unterstützung und Hilfe zu einer erfolgreichen und raschen Integration in Österreich. Sie wissen über Möglichkeiten und Chancen für ein Leben in Österreich. „Unbürokratisch und ehrenamtlich sind die Lotsinnen muttersprachliche Ansprechpartnerinnen für neue Zuwanderer. Sie bieten auch Übersetzungen an, zum Beispiel in russischer Sprache“, fasst Mag. Heidi Fuchs, Geschäftsführerin des Lungauer Frauen Netzwerkes die Aufgabe der Lotsinnen zusammen.
Die nächste Blickpunkt:Frau - Veranstaltung findet am 28. November ab 19.00 Uhr statt.
Adelheid Wind - Landwirtin (Greilhof)
Wo: Mörtelsdorf, 5580 Tamsweg
Interessante Weiterbildungsangebote im Herbst 2011:
- Diversity in der Frauenberatung27. und 28. Oktober in Salzburg
- Leiten light - spezifische Fragen der Führung im Kontext von Fraueneinrichtungen 7. und 8. November in Wien
nähere Details...
Weiterbildungsangebote Herbst 2011.pdf
Am 23. August um 19.00 Uhr fand in Bischofshofen ein Diskussionsabend mit Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek statt!Das Lungauer Frauen Netzwerk war dabei! Näheres unter...
PA_Diskussion mit Gabriele Heinisch-Hosek.pdf
Noch wenige freie Plätze für den Kurs!
Dieser Kurs führt in die frauen- und geschlechtergerechte Beratung ein. Inlangjähriger Forschungs- und Projektarbeit wurde eine professionellefrauenspezifische Methodik für Beraterinnen entwickelt, um gezielt aufLebenszusammenhänge und Probleme von Frauen eingehen zu können undressourcenorientiert Veränderungsprozesse – besonders in kritischenLebensphasen – zu fördern.
Seminar 1Methoden und Techniken der Gesprächsführung ITheoretische und praktische Grundlagen frauenspezifischer undlösungsorientierter InterventionenSeminar 2Methoden und Techniken der Gesprächsführung IIAktuelle Themen in der eigenen Lebens- und BerufssituationGeschlechterverhältnis und Prinzipien der Beratung von FrauenSeminar 3Position der Beraterin und Beziehung zur KlientinDynamik in der Beziehung Beraterin – KlientinPlanen und Abschließen von Beratungsprozessen
nähere Infos im Folder zum download:
Grundlagen frauenspezifischer Beratung.pdf
Blickpunkt:Frau
Blickpunkt:Frau......eröffnet Einblicke in Berufswelten von Frauen...besucht Frauen an ihrem Arbeitsplatz und bekommt einen Einblick in ihre Beschäftigungen. Ob Geschäftslokal, Büro oder Werkstatt - Frauen aus den verschiedensten Berufssparten, mit unterschiedlichsten Qualifikationen und Verantwortungen werden die Türen ihrer Wirkstätte für einen Blick hinter die Kulissen öffnen. Sie werden über ihren Arbeitsalltag informieren und die Gründe erläutern, weshalb sie sich mit ihrer Tätikgeit selbst verwirklichen können.
nächste Blickpunkt:Frau Veranstaltung:wir besuchen Bezirksrichterin Frau Mag. Elvira Gonschorowski-ZehetnerBezirksgericht Tamsweg26. September 2011 um 19.00 Uhr
Rückblick Blickpunkt:Frau vom 27. Juni 2011 bei raumstoff.at - Doris Treusch, Atelier für textile Raumgestaltung.pdfRückblick 1 Blickpunkt:Frau vom 21. März 2011 bei Mag.a Andrea Schindler-Perner - Verwaltungsdirektorin Krankenhaus Tamsweg.pdfRückblick 2 Blickpunkt:Frau vom 21. März 2011 bei Mag.a Andrea Schindler-Perner - Verwaltungsdirektorin Krankenhaus Tamsweg.pdf
Integrationslotsinnen - Lehrgang: nach der Sommerpause geht es mit folgenden Terminen und Modulen weiter...
Modul 6: FRAU UND GESUNDHEIT21. September 201117.30 bis 21.00 UhrLungauer Bildungsverbund (Tamsweg)Referentinnen: Aline Hallhuber (ISIS), Theresa Lugstein (make it) und Mag. Maria Thaler (Psychotherapeutin)
Modul 7: SOZIALES UND WOHNEN28. September 201117.30 bis 21.00 UhrLungauer BildungsverbundReferentInnen: Elisabeth Huber und Hannes Kremsmaier
Modul 8: ARBEIT - Teil 15. Oktober 201117.30 bis 21.00 UhrLungauer Bildungsverbund bzw. AK-BesichtigungReferentin: Stefanie Posch (AK Salzburg)
Modul 9: ARBEIT - Teil 2 (Arbeitsvermittlung, Arbeitssuche)12. Oktober 201117.30 bis 21.00 UhrArbeitsmarktservice TamswegReferenten: MitarbeiterInnen des AMS Tamsweg und Frau und Arbeit: Birgit Lerchner
Modul 10: DISKRIMINIERUNG19. Oktober 201117.30 bis 21.00 UhrAuwirt - St. MichaelReferentin: Gleichbehandlungsanwältin von Wien: C. Pritz-Blatzek
ABSCHLUSS DES LEHRGANGS!!!!22. Oktober 2011:Lungau multikulturell - Frühstück, Abschluss des Lehrgangs und Zertifikatsverleihung10.00 bis 13.00 Uhr - Ort wird noch bekannt gegeben
was vor dem Sommer bereits statt fand...
Modul 1: AUFTAKT15. Juni 201117.30 bis 21.00 UhrAuwirt in St. Michael
Modul 2: FRAUEN UND IHRE ZUWANDERUNGSGESCHICHTE18. Juni 2011ganztägig Büro Forum Familie - Hatheyerhaus Tamsweg
Modul 3: FREMDEN-RECHT22. Juni 201117.30 bis 21.00 UhrAuwirt in St. Michael
Modul 4: SPRACHE UND SPRACHLERNEN29. Juni 201117.30 bis 21.00 UhrLungauer Bildungsverbund - Tamsweg
Modul 5: FRAU UND FAMILIE/KINDER6. Juli 201117.30 bis 21.00 UhrBüro Forum Familie - Hatheyerhaus Tamsweg
nähere Infos unter dem Menüpunkt "Projekte"
Unsere Programme samt Inhalte und Preise sind bei den Raiffeisenkassen, Tourismusverband, Sozialzentrum und Krankenkasse in Tamsweg sowie in den Lungauer Pfarrkirchen zu finden ..... solange der Vorrat reicht.
Internet: www.lungauerfrauentreff.at
Frauen auf neuen Wegen
Eine neue Seminarreihe kombiniert Internet und EDV-Wissen mit Frauenthemen.
Anmeldungen beim Lungauer Frauentreff www.lungauerfrauentreff.at
Hier geht es zur Frauenplattform www.guertler.cc/moodle