Neuigkeiten

Offene Gruppe für Frauen auf der Suche nach Arbeit

Offene Gruppe für Frauen
auf der Suche nach Arbeit.


Wer kennt das nicht: die Arbeitsuche ist schwierig, Sie
haben ein schlechtes Gewissen, die Kinder in Betreuung
zu geben; das Gefühl, nichts zu können oder nicht gut
genug zu sein … Mit kompetenter Beratung ist es einfacher
Lösungen zu finden.
Kontinuierliche Begleitung, vor allem aber der Austausch
mit anderen Frauen soll Sie dabei unterstützen,
Selbstvertrauen zu gewinnen, neue Handlungsoptionen
zu entdecken und die Kraft der Gruppe zu nützen. Die
Gruppe dient als soziales Netz, das Ihnen die Möglichkeit
gibt, durch regelmäßige Teilnahme ihre Selbstwirksamkeit
wieder zu erlangen. Schritt für Schritt gelangen Sie
selbstbestimmt, selbstbewusst und eigenverantwortlich
ans Ziel: einer Existenz sicherenden Arbeit.

näheres unter...

OffeneGruppe.pdf


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Blickpunkt:Frau

Die nächste Blickpunkt:Frau Veranstaltung findet statt am:

27. Februar 2012 ab 18.00 Uhr 

Mag.a Andrea Moser-Dengg

Ferienregion Lungau

 

 

Blickpunkt_Logo

Blickpunkt:FRAU …

… eröffnet Einblicke in die Berufswelt von Frauen.

Blickpunkt:FRAU …

… stellt Frauen und ihre Berufswelt in den Vordergrund.

Blickpunkt:FRAU …

… besucht Frauen an ihrem Arbeitsplatz und bekommt einen
Einblick in ihre Beschäftigungen. Ob Geschäftslokal, Büro oder
Werkstatt – Frauen aus den verschiedensten Berufssparten,
mit unterschiedlichsten Qualifikationen und Verantwortungen
werden die Türen ihrer Wirkstätte für einen Blick hinter die
Kulissen öffnen. Sie werden über ihren Arbeitsalltag informieren
und die Gründe erläutern, weshalb sie sich mit ihrer
Tätigkeit selbst verwirklichen können.

 

 Aviso: 

weitere Blickpunkt:Frau Termine für 2012:

21. Mai 2012 - ab 19.00 Uhr - Veronika Pfeifenberger - Direktorin VS Zederhaus

27. August 2012 - Details werden noch bekannt gegeben

26. November 2012 - Details werden noch bekannt gegeben


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Kalender der Religionen

Kalender der Religionen online abrufbar


Salzburger Landeskorrespondenz, 4. Jänner 2012

(LK)  Ab sofort ist über die Website der Salzburger Volkskultur der "Kalender der Religionen im Land Salzburg" abrufbar und kann als Jahresübersicht oder als Timer mit Monatsblättern ausgedruckt werden. "Im neuen Online-Kalender finden die Salzburgerinnen und Salzburger die Hauptfeste von 13 Religionen so, wie sie im Bundesland Salzburg gefeiert werden", betonte Volkskulturreferentin Landesrätin Dr. Tina Widmann heute, Mittwoch, 4. Jänner. Zudem sind dort alle gesetzlichen österreichischen Feiertage angeführt, alle österreichischen Landespatrone und viele in der Bevölkerung beliebte überlieferte Termine.

"Der Kalender der Religionen ist ein wertvoller Beitrag, um mögliche Ängste vor fremden Religionen zu nehmen, er ist ein Schritt hin zu respektvoll gelebter Vielfalt, ein Verbindungsstück von Menschen verschiedener Religionen in unserem Land. Er bietet die Möglichkeit, die Feste der Mitbürgerinnen und Mitbürger kennenzulernen.

Religion spielt bei Integrationsdiskussionen gewichtige Rolle

Es brauche viel Mut, im anderen den Menschen zu sehen. Integration, das Aufeinandertreffen verschiedener Kulturen und das Zusammenleben von Menschen verschiedenen Glaubens war, ist und wird immer spannungsgeladen sein, denn es geht um Abgrenzung und Anpassung, um Respekt und Werteverständnis, um Toleranz und grundlegende Regeln, um das Eigene und das Fremde, um Aufbruch und Beheimatung. "Religion spielt in Hinblick auf die Integrationsdiskussionen eine gewichtige Rolle", so Landesrätin Widmann. Überbordende Religion arte leicht in Fanatismus und Fundamentalismus aus, aber Religion biete auch ein großes Friedenspotenial. Dieses gelte es zu nutzen. "Religionsfreiheit ist ein hohes Gut, das auch im Christentum Jahrhunderte lang schmerzlich erkämpft werden musste, dies gilt es zu schützen und zu behüten", ist Widmann überzeugt.

Der Kalender der Religionen kann auch eine Antwort auf viele Fragen geben. "Gerade die Jungen waren es in den Bezirksjugendgesprächen, die mehr Information forderten", so Landesrätin Widmann, die die Jugendlichen gerne nach dem Motto: "Wer gut informiert ist, kann die richtigen Schritte tun", unterstützt. Der Kalender sei eine Einladung mitzuarbeiten, Feste einzutragen, sich Information zu holen, Informationen zu geben und einfach offen und interessiert am Mitmenschen zu sein.

Im Laufe des Jahres 2012 werden in den Kalender nach und nach erläuternde Texte zu den Festen ins Internet gestellt, die für die tägliche Arbeit oder den Unterricht genutzt werden können, die Mitbürgerinnen und Mitbürger sind aufgerufen durch ihre Beiträge den Kalender lebendig zu halten und das ganze Jahr über mitzugestalten.

"Dieser Kalender soll einen Schritt hin zur respektvoll gelebten Vielfalt darstellen", so Widmann, die sich bei den Vertreterinnen und Vertretern der Religionen für die Unterstützung und Beratung und dem Referat für Volkskultur für die Umsetzung bedankte.

Der Kalender der Religionen ist unter http://www.salzburgervolkskultur.at/index.php?id=1222 abrufbar. q3-11

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Jahresplaner2012.pdf  

 TimerMonate2012.pdf


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Kräuterinitiative 2012

Das Halbjahresprogramm der Lungauer Kräuterinitiative steht fest!

Rosalie Hötzer
Kräuterinitiative Lungau

06474/8164
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Programm_Kräuterinitiative.pdf


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20 Jahre Lungauer Frauentreff

Der Frauentreff Lungau lädt zum 20jährigen Jubiläum!

Feiern Sie mit am Freitag, 27. Jänner 2012 ab 19.30 im Pfarrsaal Tamsweg
bitte um Anmeldung unter Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, du musst Javascript aktivieren, damit du sie sehen kannst oder 0650/5093 626

 

Ablauf Festakt:

Auftakt - Trommelgruppe Babeti Mbonda

Begrüßung - Lilo Lerchner und das Team des Lungauer Frauentreff zur Geschichte und Entwicklung des Lungauer Frauentreff

Grußworte

Frauen-Improvisationstheater mit den Kabaretten

Abschluss - Trommelgruppe 

Einladung zum Buffet


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Rabentöchter - warum ich meine Mutter trotzdem liebe

Workshop mit Julia Onken


Rabentöchter
Warum ich meine Mutter trotzdem liebe.

Samstag,10. März 2012
10:00 bis 17:00 Uhr

Ort: Großer Veranstaltungssaal
Gemeindezentrum Altenmarkt
(Michael-Walchhofer-Str. 6, Altenmarkt)


Werden wie meine Mutter? Niemals!
So denken viele Frauen. Für viele Frauen ist die Beziehung zur eigenen
Mutter problematisch und sie wollen alles andere als so werden, wie
sie. Diese ablehnende Haltung wird meist von Schuldgefühlen
begleitet, die belastend auf die Mutter-Tochter-Beziehung einwirkt.
In diesem Tagesseminar wird einerseits die Frage bearbeitet, weshalb
viele Töchter nicht werden wollen, wie die Mutter und deshalb auch
die Mutter-Tochter-Beziehung derart konfliktanfällig ist. Zum anderen
werden Lösungsperspektiven aufgezeigt, damit Töchter nicht nur
wertschätzend mit ihren Müttern umgehen können, sondern den Weg
zu ihren eigenen weiblichen Wurzeln und damit zu ihrer Stärke finden
können.

 näheres...

JuliaOnken_Flyer.pdf


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Vorsicht vor K. O.-Tropfen

Workshop für Schülerinnen "Vorsicht vor K.O.Tropfen"

05.12.2011 von 10.00 - 12.00 Uhr in Tamsweg, Hatheyerhaus

 

Im Rahmen der Aktion "16 Tage gegen Gewalt an Frauen" bieten der
Frauennotruf Salzburg und make it - das Büro für Mädchenförderung des
Landes Salzburg einen Präventionsworkshop für Mädchen und junge Frauen
an. Das Projekt richtet sich an Schülerinnen der 7., 8. und 9.
Schulstufe (12 - 15 Jährige).

 Zum Fortgehen gehört ausgelassenes Feiern, Fröhlichkeit und Spaß.
Leider bleibt es nicht immer dabei. Manche Mädchen und junge Frauen
erfahren sexuelle Gewalt nach der unbemerkten Verabreichung von K.O.-Tropfen.

In dem Workshop mit anschließender Frage- und Diskussionsmöglichkeit
werden folgende Bereiche beleuchtet: Wirkung von Alkohol und K.O.-Tropfen auf Mädchen und junge Frauen,
welche Schutzmöglichkeiten gibt es, rechtliche Aspekte, Hilfsangebote und Unterstützung.

Detailinfos und Anmeldung

make it - Büro für Mädchenförderung des Landes Salzburg Tel. 0662 80 42 - 21 71, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, du musst Javascript aktivieren, damit du sie sehen kannst


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Gehaltsverhandlungstipps für Frauen

Männer fordern durchschnittlich einmal im Jahr eine Gehaltserhöhung, Frauen hingegen nur alle zwei bis drei Jahre, wenn überhaupt...

Weniger als Männer zu verdienen, weist nicht auf das Unvermögen einzelner Frauen hin. Viele Ungerechtigkeiten zwischen den Geschlechtern haben gesellschaftliche Hintergründe. Die "Gehaltsverhandlungstipps für Frauen" zeigen Frauen Verhandlungsspielräume auf und ermutigen sie, diese für sich zu nutzen.

Die Broschüre kann kostenlos im Lungauer Frauen Netzwerk angefordert werden unter 06474/270 70 oder Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, du musst Javascript aktivieren, damit du sie sehen kannst

Berechnen Sie doch auch ihr Durchschnittsgehalt unter: www.gehaltsrechner.gv.at 

 

 


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Vernetzungstreffen LFN

Vernetzungstreffen des Lungauer Frauen Netzwerkes

Das Thema „Einkommensschere“ wurde am 6. Oktober 2011 als Schwerpunkt des diesjährigen Vernetzungstreffens des LFN gewählt. Gemeinsam mit allen sozialen Einrichtungen im Lungau (sozial jour fixe) fand eine Diskussion in der Wirtschaftskammer Tamsweg statt. Interessant dabei war, dieses Thema aus den verschiedensten Perspektiven zu beleuchten: soziale Einrichtungen, Geschäftsführer der Betriebe Kaco, Pagitsch und vis vitalis, Jugendliche, Arbeitsmarktservice und Wirtschaftskammer nahmen an der Diskussion teil und zudem viel mit.

Aktuelle Zahlen und Daten lieferte Frau Dr.in Stephanie Posch von der Arbeiterkammer Salzburg. Sie leitete die Diskussion mit einem Impulsreferat ein. Um die Lohnschere zu verringern braucht es viele verschiedene Ansätze, weiß auch Heidi Fuchs vom LFN, sie moderierte die Diskussionsveranstaltung: „zum einen ist die Sozial- und Wirtschaftspolitik gefordert, indem Kinderbetreuungsplätze ausgebaut werden, und Frauen – wenn sie wollen – die Möglichkeit der Vollzeit-Erwerbstätigkeit wahrnehmen können. Denn nach wie vor erfährt eine Frau einen Lohneinbruch nach einer längeren ‚Arbeitspause‘, meist aufgrund von Pflege Angehöriger oder Betreuung der Kinder. Diese „unbezahlte Arbeit“ muss entweder aufgewertet, oder bessere Rahmenbedingungen geschaffen werden, damit Frauen und Männer gleichermaßen Arbeit und Familie besser vereinbaren zu können.

Auch innerbetrieblich kann durch Informations- und Sensibilisierungsveranstaltungen das Thema aufgegriffen werden: Zielsetzungen, Transparenz und Controlling auf freiwilliger Basis sind wünschenswert. Laut Gleichbehandlungsnovelle vom 1. März 2011 sind Betriebe ab einer Größe von 500 ArbeitnehmerInnen verpflichtet, 2012 einen anonymisierten Einkommensbericht zu erstellen.

Auch von der Wirtschaftskammer unterstützt Wolfgang Pfeifenberger die Signale an die Betriebe, an die Frauen, an die Politik: „Vor allem Jugendliche sollen atypische Berufe wählen, diese sind auch besser bezahlt. Insgesamt müssen die Rahmenbedingungen dringend verbessert werden und: der Anteil von Frauen in Führungspositionen muss erhöht werden!“

 

Das Protokoll dieser Veranstaltung ist abrufbar unter:

 Protokoll_Vernetzungstreffen_06112011.pdf


StephaniePosch_Lohnschere.ppp

 

Im Bild: Mag.a Heidi Fuchs (GF LFN), Mag.a Dr.in Stephanie Posch (AK Salzburg), Mag.a Barbara Niehues (GF Kokon Pongau)


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Lohnschere

Einkommensschere – Frauen verdienen weniger!

 

Fakt ist: Mit einem durchschnittlichen Verdienstabstand von 27 Prozent liegen die Erwerbseinkommen der Frauen nach wie vor deutlich hinter denen ihrer männlichen Kollegen – bei gleicher Arbeit und gleicher Qualifikation. Dieser Umstand betrifft alle Berufsbranchen und alle Arbeitnehmerinnen, egal ob in der Selbstständigkeit, in der Pension, als ArbeiterInnen, öffentlich Bedienstete oder als führende Angestellte. Zudem kommt, dass Frauen häufiger als Männer in Dienstleistungs- und Hilfstätigkeiten und damit in schlecht bezahlten Berufen zu finden sind. In diesen Berufsgruppen arbeiten sie überdurchschnittlich häufig in Teilzeit – was sich zusätzlich negativ auf ihre Einkommenssituation auswirkt. Hauptgründe für die Lohnschere sind neben der Teilzeitarbeit fehlende qualitative und flexible Kinderbetreuungsangebote. „Ein Teil der Lohnschere ist allerdings auch schlichtweg auf Diskriminierung zurückzuführen“, so Frau Dr.in Stephanie Posch von der AK Salzburg.

Mittlerweile gibt es einige Projekte zu diesem Thema, wie zum Beispiel den Equal Pay Day, welcher am 4. Oktober dieses Jahres war. Dieses Datum weist darauf hin, dass ab 4. Oktober Frauen quasi ‚gratis‘ arbeiten. Dieser Tag der Lohngleichheit zwischen Männern und Frauen verfolgt das Ziel, den konstruktiven Dialog rund um das Thema Lohngleichheit zu fördern. Dazu sind ArbeitnehmerInnen und UnternehmerInnen gleichermaßen gefordert. Denn Einkommensunterschiede wirken sich indirekt auf die wirtschaftliche Entwicklung eines Landes aus. Weniger Einkommen fährt zu weniger Investitions-Spielraum und Konsum und zu einer verminderten Rücklagenbildung und Vorsorge.

Interessante Möglichkeiten, die Lohnschere zu minimieren, liefert Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek: Frauen können auf der Homepage www.gehaltsrechner.gv.at ihr Durchschnittsgehalt berechnen lassen. „Wenn Frau weiß, was sie mindestens laut Kollektivvertrag verdienen muss, dann hat sie eine bessere Ausgangsposition bei der Gehaltsverhandlung oder im Bewerbungsgespräch“, erörtert Mag.ª Heidi Fuchs vom Lungauer Frauennetzwerk. Weiters kann im Büro des LFN die neue Broschüre „Gehaltsverhandlungstipps für Frauen“ kostenlos bestellt werden!

detaillierte Zahlen, Daten, Fakten liefert der Rechnungshofbericht zur Einkommenssituation in Österreich:
nachzulesen unter:

http://www.rechnungshof.gv.at/berichte/einkommensberichte.html

 


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Mädchenfußball

Mädchenfußball im Lungau!!!

Ja gibt's denn so was?

Natürlich. Alles ist möglich

 

Fußball.pdf

 


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Tourismus (k)eine Branche für mich?

 Tourismus - (k)eine Branche für mich?

- Wiedereinstieg in den Beruf

 Sie möchten wieder in den Beruf einsteigen? Sie waren
bereits im Tourismus beschäftigt oder tragen sich mit
dem Gedanken, eine Arbeit in dieser Branche anzunehmen?
Aber: Sie scheuen sich davor, weil Tourismus oft
gleichbedeutend ist mit hohem Stressfaktor und ungünstigen
Arbeitszeiten?
In diesem Seminar erfahren Sie, inwiefern bei Betrieben
dieser Branche bereits ein Umdenken stattgefunden hat
und welche Maßnahmen es zur besseren Vereinbarkeit
von Beruf und Familie gibt. Profitieren Sie vom Wunsch
der Betriebe nach einheimischen Mitarbeiter/innen –
die mit der Region vertraut und daher authentisch sind.
Das stärkt Ihre Position.

Donnerstag, 17. November 2011, 9.00–13.00 Uhr

nähere Infos unter:

Seminar_Tourismus_(k)eineBranchefürmich.pdf


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Abschlussfest Integrationslotsinnen-Lehrgang

Feierlicher Abschluss des Lehrgangs „Integrationslotsinnen"

Nach insgesamt zehn Modulen konnte nun am 22. Oktober der Abschluss des Lehrgangs „Integrationslotsinnen“ gefeiert werden.

Neben einem Rückblick auf den gesamten Lehrgang war die Verleihung der Zertifikate der Höhepunkt dieses sehr stimmungsvollen Festes. Musikalisch begleitet wurde das Fest durch die Gruppe „Kanari“ unter der Leitung von Eva Schrempf. Andrea Schlick rundete das Fest mit einem Kreistanz ab. Selbst mitgebrachte Speisen und „Lieblingsschmankerl“ ermöglichten ein buntes Buffet.

Die Lotsinnen bieten neuen Zuwanderinnen Unterstützung und Hilfe zu einer erfolgreichen und raschen Integration in Österreich. Sie wissen über Möglichkeiten und Chancen für ein Leben in Österreich. „Unbürokratisch und ehrenamtlich sind die Lotsinnen muttersprachliche Ansprechpartnerinnen für neue Zuwanderer. Sie bieten auch Übersetzungen an, zum Beispiel in russischer Sprache“, fasst Mag. Heidi Fuchs, Geschäftsführerin des Lungauer Frauen Netzwerkes die Aufgabe der Lotsinnen zusammen.


 


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Blickpunkt:Frau

Die nächste Blickpunkt:Frau - Veranstaltung findet am 28. November ab 19.00 Uhr statt.

Adelheid Wind - Landwirtin (Greilhof)

Wo: Mörtelsdorf, 5580 Tamsweg

 

 

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Weiterbildungsangebote im Herbst

Interessante Weiterbildungsangebote im Herbst 2011:

- Diversity in der Frauenberatung
27. und 28. Oktober in Salzburg

- Leiten light - spezifische Fragen der Führung im Kontext von Fraueneinrichtungen
7. und 8. November in Wien

nähere Details...

 Weiterbildungsangebote Herbst 2011.pdf


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Diskussionsabend mit Gabriele Heinisch-Hosek

Am 23. August um 19.00 Uhr fand in Bischofshofen ein Diskussionsabend mit Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek statt!
Das Lungauer Frauen Netzwerk war dabei! Näheres unter...

 

PA_Diskussion mit Gabriele Heinisch-Hosek.pdf

 LFN_Heinisch-Hosek.jpgHeinisch-Hosek_IngridRiezler.jpg


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Grundlagen frauenspezifischer Beratung

Noch wenige freie Plätze für den Kurs!

Dieser Kurs führt in die frauen- und geschlechtergerechte Beratung ein. In
langjähriger Forschungs- und Projektarbeit wurde eine professionelle
frauenspezifische Methodik für Beraterinnen entwickelt, um gezielt auf
Lebenszusammenhänge und Probleme von Frauen eingehen zu können und
ressourcenorientiert Veränderungsprozesse – besonders in kritischen
Lebensphasen – zu fördern.

Seminar 1
Methoden und Techniken der Gesprächsführung I
Theoretische und praktische Grundlagen frauenspezifischer und
lösungsorientierter Interventionen
Seminar 2
Methoden und Techniken der Gesprächsführung II
Aktuelle Themen in der eigenen Lebens- und Berufssituation
Geschlechterverhältnis und Prinzipien der Beratung von Frauen
Seminar 3
Position der Beraterin und Beziehung zur Klientin
Dynamik in der Beziehung Beraterin – Klientin
Planen und Abschließen von Beratungsprozessen

nähere Infos im Folder zum download:

Grundlagen frauenspezifischer Beratung.pdf


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Blickpunkt:Frau

Blickpunkt:Frau

Blickpunkt:Frau...
...eröffnet Einblicke in Berufswelten von Frauen

...besucht Frauen an ihrem Arbeitsplatz und bekommt einen Einblick in ihre Beschäftigungen. Ob Geschäftslokal, Büro oder Werkstatt - Frauen aus den verschiedensten Berufssparten, mit unterschiedlichsten Qualifikationen und Verantwortungen werden die Türen ihrer Wirkstätte für einen Blick hinter die Kulissen öffnen. Sie werden über ihren Arbeitsalltag informieren und die Gründe erläutern, weshalb sie sich mit ihrer Tätikgeit selbst verwirklichen können.

 

nächste Blickpunkt:Frau Veranstaltung:
wir besuchen Bezirksrichterin Frau Mag. Elvira Gonschorowski-Zehetner
Bezirksgericht Tamsweg
26. September 2011 um 19.00 Uhr

 

Rückblick Blickpunkt:Frau vom 27. Juni 2011 bei raumstoff.at - Doris Treusch, Atelier für textile Raumgestaltung.pdf
Rückblick 1 Blickpunkt:Frau vom 21. März 2011 bei Mag.a Andrea Schindler-Perner - Verwaltungsdirektorin Krankenhaus Tamsweg.pdf

Rückblick 2 Blickpunkt:Frau vom 21. März 2011 bei Mag.a Andrea Schindler-Perner - Verwaltungsdirektorin Krankenhaus Tamsweg.pdf


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Lehrgang Integrationslotsinnen Lungau

Integrationslotsinnen - Lehrgang: nach der Sommerpause geht es mit folgenden Terminen und Modulen weiter...

 

Modul 6:  FRAU UND GESUNDHEIT
21. September 2011
17.30 bis 21.00 Uhr
Lungauer Bildungsverbund (Tamsweg)
Referentinnen: Aline Hallhuber (ISIS), Theresa Lugstein (make it) und Mag. Maria Thaler (Psychotherapeutin)

 Modul 7: SOZIALES UND WOHNEN
28. September 2011
17.30 bis 21.00 Uhr
Lungauer Bildungsverbund
ReferentInnen: Elisabeth Huber und Hannes Kremsmaier

Modul 8: ARBEIT - Teil 1
5. Oktober 2011
17.30 bis 21.00 Uhr
Lungauer Bildungsverbund bzw. AK-Besichtigung
Referentin: Stefanie Posch (AK Salzburg)

Modul 9: ARBEIT - Teil 2 (Arbeitsvermittlung, Arbeitssuche)
12. Oktober 2011
17.30 bis 21.00 Uhr
Arbeitsmarktservice Tamsweg
Referenten: MitarbeiterInnen des AMS Tamsweg und Frau und Arbeit: Birgit Lerchner

Modul 10: DISKRIMINIERUNG
19. Oktober 2011
17.30 bis 21.00 Uhr
Auwirt - St. Michael
Referentin: Gleichbehandlungsanwältin von Wien: C. Pritz-Blatzek

ABSCHLUSS DES LEHRGANGS!!!!
22. Oktober 2011:
Lungau multikulturell - Frühstück, Abschluss des Lehrgangs und Zertifikatsverleihung
10.00 bis 13.00 Uhr - Ort wird noch bekannt gegeben

 

 

was vor dem Sommer bereits statt fand... 

Modul 1: AUFTAKT
15. Juni 2011
17.30 bis 21.00 Uhr
Auwirt in St. Michael

Modul 2:  FRAUEN UND IHRE ZUWANDERUNGSGESCHICHTE
18. Juni 2011
ganztägig
Büro Forum Familie - Hatheyerhaus Tamsweg

Modul 3: FREMDEN-RECHT
22. Juni 2011
17.30 bis 21.00 Uhr
Auwirt in St. Michael

Modul 4: SPRACHE UND SPRACHLERNEN
29. Juni 2011
17.30 bis 21.00 Uhr
Lungauer Bildungsverbund - Tamsweg

Modul 5:  FRAU UND FAMILIE/KINDER
6. Juli 2011
17.30 bis 21.00 Uhr
Büro Forum Familie - Hatheyerhaus Tamsweg

 

 

nähere Infos unter dem Menüpunkt "Projekte" 


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Lungauer Frauentreff

Unsere Programme samt Inhalte und Preise sind bei den Raiffeisenkassen, Tourismusverband, Sozialzentrum und Krankenkasse in Tamsweg sowie in den Lungauer Pfarrkirchen zu finden ..... solange der Vorrat reicht.

Internet: www.lungauerfrauentreff.at   


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Abenteuer Internet

Frauen auf neuen Wegen

Eine neue Seminarreihe kombiniert Internet und EDV-Wissen mit Frauenthemen.


Anmeldungen  beim Lungauer Frauentreff www.lungauerfrauentreff.at

Hier geht es zur  Frauenplattform www.guertler.cc/moodle

 


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